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Lehrstelle, Ausbildung, Bewerbung, Vorlage

Lehrstelle umfasst die Vermittlung von Fähigkeiten und Kenntnissen an einen Auszubildenden oder Studenten durch eine ausbildende Stelle. Im Unterschied zum umfassenderen Begriff der Bildung verfolgt die Ausbildung praktische Absichten. Ihre pädagogische Zielsetzung liegt weniger in der allgemeinen und persönlichen Entfaltung, sondern vielmehr in der standardisierten Vermittlung von anwendbaren Fertigkeiten, die zumeist der gewerblichen Berufsausübung dient. Eine Vorlage für Ihre Bewerbung finden Sie hier!

Lehrstelle, Ausbildung, Bewerbung, Vorlage

Bei einer Lehrstelle erfüllen vor allem Ausbildungsbetriebe und Schulen diese Aufgaben nach den Vorgaben des Berufsbildungsgesetzes (BBiG). Als Grundlage für eine geordnete und einheitliche Berufsausbildung erlässt das Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit oder das sonst zuständige Fachministerium Ausbildungsverordnungen. Für einen anerkannten Ausbildungsberuf darf nur nach der Ausbildungsverordnung ausgebildet werden. In anderen als anerkannten Ausbildungsberufen dürfen Jugendliche unter 18 Jahren nicht ausgebildet werden. Das Berufsbildungsgesetz setzt als Voraussetzung für eine Ausbildung zu einem anerkannten Beruf keine Vorgaben für absolvierte Schulausbildungen oder sonstige Fortbildungen.

Die Bewerbung für einen Ausbildungsplatz umfasst ein Vorstellungsgespräch und zumeist auch einen Eignungstest. Für beides sollte der Bewerber sich vorbereiten, um möglichst seine Stärken herausstellen zu können. Zu der Vorbereitung gehört sicherlich auch, dass über Tagesgeschehen Auskunft gegeben werden kann. Teilweise kommen auch so genannte Assessment-Center für die Bewerberauswahl zum Einsatz.

Die Lehrstellendauer variiert je nach Lehrstellenberuf zwischen zwei und dreieinhalb Jahren. Die reguläre Lehrstellendauer wird zum Beispiel für die Lehrstelle zum Industriemechaniker oder Mechatroniker in der gültigen Ausbildungsordnung vom Gesetzgeber festgelegt, eine Verkürzung kann üblicherweise bei guten Leistungen beantragt und gewährt werden.

Eine andere Möglichkeit der Berufsausbildung gibt es an staatlichen berufbildenenden Schulen oder Kollegschulen, die vollzeitschulisch erfolgt. Die Auszubildenden machen in der Regel aber angeleitete Praktika (Praktikum) von unterschiedlicher Länge (je nach Berufs und Bundesland) in sehr verschiedenen Institutionen oder Betrieben, je nach Beruf. Beispiele für solche Ausbildungen: Elektrotechnischer Assistent, Erzieher und so weiter. Häufig gibt es die Möglichkeit, diese Berufsausbildungen mit dem Abschluss der Fachhochschulreife oder der allgemeinen Hochschulreife (Abitur) zu koppeln. Eine Vorlage für Ihre Bewerbung finden Sie hier!







Lehrstelle/Ausbildung in Teilzeit



Als Ergänzung zur Lehrstelle in Vollzeit hat der Gesetzgeber mit der Novellierung des Berufsbildungsgesetzes (BBiG) vom 1. April 2005 die Möglichkeit geschaffen, eine betriebliche Lehrstelle auch in Teilzeit zu machen. Somit besteht bei berechtigtem Interesse auch die Möglichkeit, durch die Reduzierung der Wochenstundenzahl die Ausbildung zu verkürzen.

Grundsätzlich können alle Berufe in Teilzeit erlernt werden, die durch das Berufsbildungsgesetz (BBiG) und die Handwerksordnung (HwO) geregelt sind. Voraussetzungen sind eine entsprechende Vereinbarung zwischen Ausbildungsbetrieb und Azubi sowie die Zustimmung der zuständigen Kammer.

Die Mindeststundenzahl beträgt 20 Stunden/Woche inklusive dem Besuch der Berufsschule. Bei dieser Variante verlängert sich die Ausbildungsdauer um entweder mindestens sechs Monate oder höchstens zwölf Monate. Wird eine Ausbildungszeit von 25 oder mehr Stunden pro Woche vereinbart, kann die Ausbildung in der regulären Dauer beendet werden. Diese 25 Stunden pro Woche wurden vom DIHK (Deutscher Industrie- und Handelskammertag) und vom ZDH (Zentralverband des deutschen Handwerks) als Erreichen von 75 Prozent der vollen wöchentlichen Ausbildungszeit festgelegt.

Bei guten Leistungen ist auf Antrag auch das Vorziehen der Prüfung möglich. In diesem Fall muss jedoch beachtet werden, dass die minimale Ausbildungsdauer von der Hälfte der regulären Ausbildungsdauer nicht unterschritten wird.

Eine Vorlage für Ihre Bewerbung finden Sie hier!

Weitere Links: Bewerbung - Vorlage - Lehrstelle

Duale Ausbildung/Lehrstelle

Betriebliche Ausbildung Grundlage für die betriebliche Lehrstelle ist die jeweilige Ausbildungsordnung des Berufes. Die Ausbildung in den Betrieben findet an drei bis vier Tagen pro Woche statt, an ein bis zwei Tagen (Länderrechtliche Regelungen: je nach Ausbildungsberuf und Ausbildungsjahr) werden Berufsschultage angeboten. Alternativ wird auch sogenannter Blockunterricht durchgeführt. Das bedeutet, dass der Auszubildende bzw. Lehrling für bis zu 8 Wochen am Stück vollständig nur in der Schule ist. Sie wird oft ergänzt durch die überbetriebliche Ausbildung, die in eigenen Werkstätten der Handwerksinnungen und Kammern (Deutschland) stattfindet. Diese überbetrieblichen Lehrgänge sollen die Ausbildungsdefizite, die durch die Spezialisierung vieler Betriebe entstanden sind, ausgleichen. Die Dauer solcher Lehrgänge kann drei bis vier Wochen pro Jahr betragen. In Österreich wird die theoretische Ausbildung ein Tag pro Woche, wie in Wien oder geblockt bis zu zwei Monate im Jahr in Berufsschulen durchgeführt.

Schulische Ausbildung Die Ausbildung in der Berufsschule unterliegt den Schulaufsichtsbehörden der Bundesländer resp. Kantone und den jeweils geltenden Lehrplänen, die wiederum auf dem bundeseinheitlichen Rahmenlehrplan basieren. Der Besuch der Berufsschule umfasst in der Regel zwölf Unterrichtsstunden pro Woche, was zwei Schultagen entspräche. Da jedoch im allgemeinen nicht der volle Unterricht erteilt werden kann, beschränkt sich der Unterricht oft auf acht Stunden, die an einem Tag unterrichtet werden. Die Ausbildung in der Berufsschule umfasst einen fachtheoretischen und einen allgemeinen Teil. Zum allgemeinen Teil gehören in allen Berufen die Fächer Deutsch (Kommunikation), Politik (Gesellschaftslehre), Religion (Lebensfragen, Werte, Normen) und Sport (Gesundheitsförderung).

Der Berufsschulunterricht wird entweder in Teilzeitform (wöchentlich ein oder zwei Tage) oder in Blockform (zusammengefasst zu mehreren Wochen 'am Stück') organisiert. Berufe mit nur wenigen Ausbildungsverhältnissen (so genannte Splitterberufe) werden in Landesfachklassen oder Bundesfachklassen zusammengefasst.

Eine Vorlage für Ihre Bewerbung finden Sie hier!

Weitere Links: Bewerbung - Vorlage - Lehrstelle









Bewerbung

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