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Einzelunternehmen

Wer die Existenzgründung lieber alleine als im Team durchführt, sollte sich die Rechtsform der Einzelunternehmung genauer ansehen.Bei der Gründung eines Einzelunternehmens muss kein Mindestkapital vorgewiesen werden und solange es sich um ein Kleingewerbe handelt muss es auch nicht ins Handelsregister eingetragen werden. Die Gründung dieser Rechtsform ist relativ unproblematisch denn Sie sind bereits automatisch ein Einzelunternehmen, wenn Sie mit dem Geschäft beginnen. Als Einzelunternehmer haftet man unbeschränkt, d.h. auch mit dem Privatvermögen, für die Verbindlichkeiten dieser Unternehmensform. Das Risiko kann nur durch einige Klauseln in den Verträgen eingeschränkt werden, wobei das Gesetz jedoch enge Grenzen setzt.

Wenn das Geschäft langsam anfängt zu wachsen und sich Umsatz, Betriebsvermögen, Gewerbeertrag und Mitarbeiterzahl erhöhen, werden Sie zum Vollkaufmann. Erst als Vollkaufmann sind Sie verpflichtet sich ins Handelsregister einzutragen.



Lässt man das Einzelunternehmen in das Handelsregister eintragen, entfallen etwaige Beschränkungen, die durch das Kleingewerbe vorliegen. Um ein paar zu nennen, als Kleingewerbetreibender darf man kein kaufmännisches Personal beschäftigen, nicht überregional tätig sein und seinen Umsatz nicht aus Grossaufträgen beziehen. Ist das Einzelunternehmen im Handelsregister eingetragen so muss man dem Firmennahmen die Abkürzung e.K. (eingetragener Kaufmann) hinzufügen. Man unterliegt nun aber den Rechten und Pflichten eines Kaufmanns gemäß des Handelsgesetzbuches (HGB).

Als Kleingewerbetreibender, der nicht im Handelsregister eingetragen werden muss, braucht ein Unternehmer nach dem Handelsrecht grundsätzlich nur eine Einnahme-Überschussrechnung zur Ermittlung seines Gewinns oder Verlustes zu erstellen. Es können aber je nach Gewerbeart zusätzliche Aufzeichnungspflichten zu beachten sein. Unabhängig von einer Buchführungspflicht nach dem Handelsrecht kann aber auch ein Kleingewerbetreibender nach dem Steuerrecht zur Buchführung und Bilanzierung verpflichtet sein, wenn er bestimmte Umsatz- oder Gewinngrenzen überschreitet.

Ist der Einzelunternehmer nicht Kleingewerbetreibender, sondern Kaufmann gemäß § 1 Abs. 1 oder § 2 Handelsgesetzbuch, ist er schon nach den §§ 238 ff. HGB zur Buchführung und Bilanzierung verpflichtet. Für Kaufleute kommt eine Publizitätspflicht hinzu, wenn sich ihr Betrieb zu einem ausgesprochenen Großunternehmen ausweitet, etwa mit mehr als 5000 Arbeitnehmern.

Die Existenzgründung als Einzelkaufmann ist mit keinen großen Ausgaben verbunden. Lediglich die Eintragung ins Handelsregister kostet 84 Euro, wobei die Anmeldung von einem Notar (42 Euro + USt. und Auslagen) beurkundet werden muss.

Vorteile:

einfache und billige Form der Unternehmensgründung

es wird kein Mindeststartkapital benötigt

breiter Entscheidungsspielraum

hohes Ansehen und Kreditwürdigkeit


Nachteile:

Sie haften ohne Haftungsbeschränkung mit Ihrem Privatvermögen




Bewerbung

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